Glückwunsch an „idealen“ Schulleiter

In einer coronabedingt sehr reduzierten kleinen Feier hat die Schulfamilie jetzt unserem Schulleiter Christoph Beck zu seinem runden Geburtstag gratuliert.

Die SMV hatte sogar ein virtuelles Ständchen produziert, für das über 20 unterschiedliche Filme und Tonspuren zu einem Video zusammengeschnitten worden waren. „Ein Riesenaufwand!“  Außerdem gab es für den Schulleiter ein T-Shirt mit der Aufschrift „CB – Was denn sonst?“.

Als Vertreter der Lehrerschaft lobte Robert Huber den „Jubilar“ als einen „idealen Schulleiter“. Beck finde die nötige Balance in seinen Vorgaben. Auf der einen Seite ließe er seinen Mitarbeitern ausreichend Freiheit; auf der anderen gebe er aber doch die nötigen Rahmen vor.

Mit Blick auf sein Alter betonte der Geehrte selbst abschließend aber nachdrücklich, dass er jetzt dennoch kein „Sechzger“ werde! – Beck ist bekennender Bayern-Fan.

Q11 bleibt im Distanzunterricht

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen,

die Q11 bleibt, anders als von einigen vermutet,
vorerst weiter im Distanzunterricht.

Das geht aus einem Schreiben hervor,
das uns heute Vormittag erreichte.

Verbunden damit ist ein neues Maßnahmen-Paket.
Die wesentlichen Bestimmungen daraus sind:


1. Leistungsnachweise

Im gesamten Schuljahr (nicht pro Halbjahr!) werden
(abweichend von den bisherigen Regelungen)
nur eine Schulaufgabe und mindestens zwei
kleine Leistungsnachweise gefordert.

Sonderbestimmungen gibt es für Sport,
Sozialkunde und die W-Seminare.

2. Zeugnis und Notenberechnung

Das Zeugnis für 11/1 wird erst am Ende des Schuljahrs
zusammen mit dem Jahreszeugnis erstellt.

Zur Notenberechnung gibt es wieder eine Reihe
von Sonder- und Günstigerregeln.

3. Ersatzprüfungen und Rücktritt

Sonderregeln gibt es überdies für Ersatzprüfungen
und den Rücktritt in die 10. oder in die 11. Jahrgangsstufe.


Details zum neuen Maßnahmenpaket
werden von den Lehrkräften oder der
Oberstufenkoordinatorin bekannt gegeben.

Ein Überblick zur Berechnung der
Halbjahresleistungen findet sich im Anhang.

Mit den besten Wünschen
Thomas Gampl
Stellvertretender Schulleiter

Ermittlung der Halbjahresleistungen

Oskar-Karl-Forster-Stipendium

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen

Gymnasial-Schülerinnen können zweimal im Lauf ihrer Schulzeit Fördergeld aus dem Oskar-Karl-Forster-Stipendium beantragen.
Viele unserer Schülerinnen dürften dabei förderberechtigt sein.

Die Beihilfen betragen jeweils maximal 400 Euro.



Förderzweck:

1. Lernmittel (Bücher, Musikinstrumente, digitale Medien wie Laptops)
2. Teilnahme an Lehr- und Studienfahrten (auch Orchesterfahrten)



Voraussetzung:

Die Schule muss die Begabung der Schülerin bestätigen.

Das monatliche Nettoeinkommen der Eltern
übersteigt nicht eine bestimmte Summe.

Elternpaare dürfen netto nicht mehr als 3670,- Euro pro Monat verdienen (plus 555,- Euro für jedes unterhaltsberechtigte Kind).
Bei einem Elternpaar mit zwei Kindern liegt der Grenzbetrag also bei sehr ordentlichen 4780,- Euro an Gesamt-Nettoeinkommen pro Monat.

Bei getrennt lebenden Eltern oder Lebenspartnern sind es 2450,- Euro (plus 555,- Euro für jedes unterhaltsberechtigte Kind).



Die Förderung wird über die Schulleitung beantragt. Die entsprechenden Formulare finden sich im Anhang.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Gampl
Stellvertretender Schulleiter

Minister: Bitte vorlesen, liebe Eltern!

Liebe Eltern,

gestern hat uns ein Schreiben des Kultusministers erreicht – mit der dringenden Bitte, Werbung für das Vorlesen zu machen. Der Minister schreibt:

„Das Vorlesen stellt ein zentrales Element der Leseförderung dar, denn es ist für die Entwicklung von Kindern ganz wesentlich: Kinder und Jugendliche, denen regelmäßig vorgelesen wird, lernen leichter Lesen, verfügen über einen größeren Wortschatz und sind erfolgreicher in Schule und Beruf. Studien zufolge wird jedoch in rund einem Drittel der Familien immer noch deutlich zu selten oder nie vorgelesen.“

Wir geben diese Bitte hiermit gerne weiter! Wenn Sie noch Kinder im Vorschulalter haben, dann vergessen Sie nicht, dass Sie diesen mit dem Vorlesen ein großes, bildungsrelevantes Geschenk machen!

Weitere Informationen finden sich hier: Seite der Initiative Lesen

(Gam)

Schülerinnen stellen Kunstwerke nach

Kunstunterricht im Home-Schooling: Angeregt von verschiedenen Arbeiten, die sich mit historischen Werken beschäftigten, sollten sich Schülerinnen der Klassen 6a, 6b und 7b ein Kunstwerk, das ihnen gefällt, suchen. Das dort Dargestellte war dann neu zu interpretieren. Motiv und Technik waren freigestellt. Die Ergebnisse können sich sehen lassen.

(Sur)

Entlastung der Arztpraxen: Attest erst ab 6. Fehltag

Das Kultusministerium hat uns gebeten, ärztliche Atteste bei normalen Erkrankungen (ohne Corona-Verdacht) erst ab dem 6. Fehltag zu fordern. Das dient zum einen der Entlastung der Arztpraxen und zum anderen dem Schutz vor weiteren Ansteckungen in ärztlichen Wartezimmern.

Wir werden uns bis auf Weiteres daran halten. Schülerinnen, die nicht in Risikogebieten waren, aber erhebliche Krankheitssymptome aufweisen, brauchen also für die Schule kein Attest, wenn sie an fünf aufeinanderfolgenden Schultagen fehlen. Die Tage am Wochenende zählen wir nicht mit. Auch wer von Freitag bis Donnerstag fehlt, braucht also bis auf Weiteres kein Attest.

(Gam)

Corona: Neuer Erlass zum Schulbesuch

Im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Corona-Virus hat das Gesundheitsministerium eine  Verfügung zum Besuch von Schulen erlassen. Sie gilt für alle, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben, und ist seit Samstag, 7. März, in Kraft.


Für Schülerinnen gilt:

Alle, die sich in einem „Risikogebiet“ aufgehalten haben, dürfen 14 Tage lang die Schule nicht mehr besuchen. Zu den Risikogebieten zählt neuerdings auch Südtirol. Eine Liste der Risikogebiete stellt das Robert-Koch-Institut zur Verfügung. Diese wird täglich aktualisiert. – Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch das entsprechende Schreiben der Schulleitung im Elternportal. Die Schule ist natürlich zu informieren.


Für Lehrkräfte gilt:

Wer in einem Risikogebiet war, muss zunächst zuhause bleiben und umgehend die Schulleitung informieren. Diese ordnet dann nach Vorgabe des Schulträgers das weitere Vorgehen an. Seit Donnerstag, 12. März, lautet die Vorgabe des Trägers: Die betroffenen Lehrkräfte bleiben 14 Tage zuhause.


Für alle gilt außerdem weiterhin:

  1. Wer Symptome zeigt (Fieber, Muskelschmerzen, Durchfall, Husten oder Schnupfen) und in den vergangenen 14 Tagen entweder in einem Risikogebiet war oder Kontakt zu einem Corona-Patienten hatte, bleibt zuhause und informiert umgehend telefonisch seinen Hausarzt, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Die Schule ist natürlich auch zu informieren.

  2. Wer allgemeine Krankheitssymptome zeigt, aber weder in einem Risikogebiet war noch mit einem Corona-Patienten Kontakt hatte, verhält sich ganz so wie bei einer Infektion üblich: Man bleibt zuhause. Dauern die Beschwerden an, wird ein Arzt kontaktiert.

  3. Wer keine Symptome zeigt, aber Kontakt mit einem Corona-Patienten hatte, informiert umgehend die Schule und das Gesundheitsamt. Dieses entscheidet über das weitere Vorgehen.

(Gam)

Am Dienstag ist wieder regulär Unterricht

Die staatliche Koordinierungsstelle für den Unterrichtsausfall hat entschieden: Am Dienstag soll im Landkreis Bad-Tölz wieder regulär unterrichtet werden. Für uns ist diese Entscheidung zwar nicht bindend; wir schließen uns aber an.

Damit dürfen wir also alle Schülerinnen am morgigen Dienstag, 11. Februar, wieder herzlich bei uns im Schulhaus willkommen heißen!

(tg)

Schäden durch Sturmtief in Schwester-Schule

Auf Hohenburg haben wir das Sturmtief „Sabine“ vorläufig schadlos überstanden. Etwas heftiger hat es eine unserer Erzbischöflichen Schwester-Schulen erwischt: Am Münchner Maria-Ward-Gymnasium stürzte ein Baum im Zugangsbereich der Schule um und beschädigte das Dach eines Nebengebäudes schwer. Zu Schaden kam niemand. Der Schulbetrieb war ausgesetzt.

(tg)