Einschreibung: Termin verschoben

Bei den Terminen zum Übertritt gibt es einen neuen Fahrplan. Das hat jetzt das bayerische Kultusministerium verkündet. Demnach wird die Einschreibung auf die Woche vom 18. bis 22. Mai verschoben. Der Probeunterricht soll dann vom 26. bis 28. Mai stattfinden.

Weiterführende Informationen: Neuer Fahrplan zum Übertritt

Gam

 

Soli-Brot: Dampfendes Gewusel in der Backstube

(Hinweis: Die Aktion fand natürlich vor der Schulschließung statt.)

Für die Aktion „Solibrot“ versammelten sich am Freitagmorgen 29 Schülerinnen und 3 Lehrerinnen und verwandelten die Schulküche in einen heißen, dampfenden, duftenden Bienenstock.

Drei verschiedene Brotsorten wurden gebacken: Bierbrot, Dinkelbrot sowie Buttermilchbrot mit Sesam

Insgesamt wurden 70 Kilo Mehl, 20 Liter Milch, 15 Liter Buttermilch und 10 Kilo Joghurt zu ca. 130 Broten verarbeitet! Eine reife Leistung, wenn man bedenkt, dass der Großteil der Schülerinnen noch nie Brot gebacken hatte.

Anfangs war die Aufregung groß, denn eigentlich sollten die Brote in dieser Menge erst zum Tag der offenen Tür fertig werden – nun mussten sie bereits am Freitagmittag verkaufsfertig sein. Der erste Teig war auch besonders aufregend!

Doch dann gingen die Schülerinnen routiniert zu Werk:

Das Zutaten-Austeil-Team hatte alle Hände voll zu tun: Alle stürmten auf das Mehl, die Hefe wurde geteilt, die Saaten abgewogen, etc.

Dann stellten sich neue Herausforderungen:

Wie funktioniert eigentlich diese Küchenmaschine? Ahhh – langsam anfangen, sonst ist das Mehl überall – wir hatten einige „Mehlgesichter“!

Erster Teig fertig – wegstellen (wie bemehlte Schüssel, wieso eigentlich, ach so – „Hilfe der Teig klebt!“) – zweiter Teig angefangen.

Zwischendrin im wilden Gewusel half nur noch: „Erhöhte Aufmerksamkeit– OHHHHHH-Psst.“ Dann wurde es augenblicklich still und es konnte wieder ein weiterer Schritt erklärt werden.

Der Teig wird nach dem Gehen gefaltet – nicht geknetet – „aber was mache ich, wenn er zu weich ist?“

Dann, der große Moment: Die ersten Brote kommen aus dem Ofen – ohh wie das duftet! Und so schön sehen sie aus –

Die 5. Klasse war ganz wundervoll und hat Großartiges geleistet – auch im Anschluss beim Aufräumen!

Ein großer Dank gilt auch einigen Schülerinnen der höheren Klassen, die in ihren Freistunden kamen und mit Feuereifer beim „Brotfalten“, Abspülen, Aufräumen, Aufteilen der bestellten Brote in die Papiertüten und Zustellen der Brote in den Klassen halfen – ohne Euch wäre es nicht so „glatt“ gelaufen!

Wir hoffen, die Brote haben allen geschmeckt und danken für den solidarischen Einkauf! Insgesamt sind bei dieser Aktion in etwa 350 € zusammengekommen, die nun dem Katholischen Frauenbund gespendet werden.

(Budich/Lutz)

Schulschließung

Liebe Eltern,

nachdem beschlossen wurde, die bayerischen Schulen bis nach den Osterferien zu schließen, möchten wir Ihnen ein paar verbindliche Hinweise zu den geltenden Regelungen geben. Die staatlichen Regelungen gelten bis auf Widerruf auch für kirchliche Schulen.

  1. Für die Schülerinnen handelt es sich nicht um zusätzliche „Ferien“. Sie werden von uns täglich über Mebis mit Material (weitgehend lt. Stundenplan) versorgt.
  2. Es besteht für Schülerinnen und Eltern ein staatlich geregeltes Betretungsverbot für die Schulen. Ausnahmen gelten ausschließlich für Kinder der 5. und 6. Jahrgangsstufen, deren beide Elternteile (oder der alleinerziehende Elternteil) sog. „systemrelevante Berufe“ (ärztliches bzw. medizinisches Personal, Feuerwehr, Polizei etc.) haben und keine andere Betreuungsmöglichkeit besteht. Diese Kinder werden von uns während der regulären Unterrichtszeit (8:00-12:50 Uhr) in der Schule betreut. Um die Betreuung sicherzustellen, müssen Sie uns vorab unter corona@sanktursula.net informieren, dass Ihr Kind betreut werden soll. Bitte benutzen Sie für alle anderen Fragen und Mitteilungen die sonst üblichen Wege (gymnasium@st-ursula.net; Elternportal, Telefon etc.).
    Zur Verdeutlichung: Es ist den Schulen explizit verboten, Kinder zu betreuen, deren Eltern nicht die o.g. Voraussetzungen erfüllen.
  3. Eltern, die die o.g. Voraussetzungen erfüllen und deren Kinder (nur 5. und 6. Jahrgangsstufe) das Tagesheim besuchen informieren uns bitte ebenfalls unter corona@sanktursula.net wenn sie eine Betreuung benötigen.
  4. Bitte rufen Sie regelmäßig das Elternportal ab, damit Sie rasch über Neuerungen informiert werden können.
  5. Die getroffenen Maßnahmen – insbesondere die Einschränkung sozialer Kontakte – erfordern von uns allen ein z.T. erhebliches Maß an Einschränkungen und Anstrengungen, die wir nur gemeinsam meistern werden. Wir wünschen der gesamten Schulfamilie das dafür notwendige Durchhaltevermögen und vor allem Gesundheit.

 

Mit freundlichen Grüßen

Christoph Beck, OStD i.K.
Schulleiter

Entlastung der Arztpraxen: Attest erst ab 6. Fehltag

Das Kultusministerium hat uns gebeten, ärztliche Atteste bei normalen Erkrankungen (ohne Corona-Verdacht) erst ab dem 6. Fehltag zu fordern. Das dient zum einen der Entlastung der Arztpraxen und zum anderen dem Schutz vor weiteren Ansteckungen in ärztlichen Wartezimmern.

Wir werden uns bis auf Weiteres daran halten. Schülerinnen, die nicht in Risikogebieten waren, aber erhebliche Krankheitssymptome aufweisen, brauchen also für die Schule kein Attest, wenn sie an fünf aufeinanderfolgenden Schultagen fehlen. Die Tage am Wochenende zählen wir nicht mit. Auch wer von Freitag bis Donnerstag fehlt, braucht also bis auf Weiteres kein Attest.

(Gam)

Corona: Neuer Erlass zum Schulbesuch

Im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Corona-Virus hat das Gesundheitsministerium eine  Verfügung zum Besuch von Schulen erlassen. Sie gilt für alle, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben, und ist seit Samstag, 7. März, in Kraft.


Für Schülerinnen gilt:

Alle, die sich in einem „Risikogebiet“ aufgehalten haben, dürfen 14 Tage lang die Schule nicht mehr besuchen. Zu den Risikogebieten zählt neuerdings auch Südtirol. Eine Liste der Risikogebiete stellt das Robert-Koch-Institut zur Verfügung. Diese wird täglich aktualisiert. – Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch das entsprechende Schreiben der Schulleitung im Elternportal. Die Schule ist natürlich zu informieren.


Für Lehrkräfte gilt:

Wer in einem Risikogebiet war, muss zunächst zuhause bleiben und umgehend die Schulleitung informieren. Diese ordnet dann nach Vorgabe des Schulträgers das weitere Vorgehen an. Seit Donnerstag, 12. März, lautet die Vorgabe des Trägers: Die betroffenen Lehrkräfte bleiben 14 Tage zuhause.


Für alle gilt außerdem weiterhin:

  1. Wer Symptome zeigt (Fieber, Muskelschmerzen, Durchfall, Husten oder Schnupfen) und in den vergangenen 14 Tagen entweder in einem Risikogebiet war oder Kontakt zu einem Corona-Patienten hatte, bleibt zuhause und informiert umgehend telefonisch seinen Hausarzt, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Die Schule ist natürlich auch zu informieren.

  2. Wer allgemeine Krankheitssymptome zeigt, aber weder in einem Risikogebiet war noch mit einem Corona-Patienten Kontakt hatte, verhält sich ganz so wie bei einer Infektion üblich: Man bleibt zuhause. Dauern die Beschwerden an, wird ein Arzt kontaktiert.

  3. Wer keine Symptome zeigt, aber Kontakt mit einem Corona-Patienten hatte, informiert umgehend die Schule und das Gesundheitsamt. Dieses entscheidet über das weitere Vorgehen.

(Gam)