Schöpfungsverantwortung spielt auf Hohenburg eine große Rolle. Seit Jahren engagiert sich unsere Schule im Umweltschutz – und dies offenkundig in “beispielgebender Weise”, wie jetzt eine Broschüre der Erzdiözese München und Freising zeigt. Unser Träger hat darin nicht nur Grundlagen kirchlicher Umweltarbeit erläutert, sondern auch beispielhaft drei Schulen vorgestellt, die sich durch “besonders gelungene” und “vorbildhafte” Schwerpunktsetzungen in diesem Bereich auszeichnen. Eine davon: das St.-Ursula-Gymnasium Hohenburg.

Lobend hervorgehoben wird unter anderem die “breite Wirkung in die Öffentlichkeit” hinein, die unsere Arbeit erzielt. Genannt wird in diesem Zusammenhang zuerst der von unserer Schule angelegte Ökologielehrpfad in Königsdorf. Vorgestellt werden aber auch das an Umweltminister Thorsten Glauber überreichte Klimaschutz-Manifest, die Gute Schokolade, unsere Moor-Renaturierungsarbeiten oder etwa die Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz im Schulgebäude.

Auf der einen Seite dürfen sich alle Beteiligten beim Blick in die Broschüre über eine besondere Anerkennung ihrer Arbeit freuen. Auf der anderen Seite bieten sich aber auch interessante Einblicke in den umweltdidaktischen Werkzeugkasten unserer Schwesterschulen.

Schülerinnen des Maria-Ward-Gymnasiums in Nymphenburg haben beispielsweise Filzhüllen für Glasflaschen hergestellt und dafür eine Schülerfirma gegründet. Und an der Theresia-Gerhardinger-Realschule in Weichs gibt es neben einem Schulteich und einem Insektenparadies u.a. auch eine Kaninchen-AG, die sich mit artgerechter Kleintierhaltung beschäftigt.

(Gam)

 

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