Q11 bleibt im Distanzunterricht

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen,

die Q11 bleibt, anders als von einigen vermutet,
vorerst weiter im Distanzunterricht.

Das geht aus einem Schreiben hervor,
das uns heute Vormittag erreichte.

Verbunden damit ist ein neues Maßnahmen-Paket.
Die wesentlichen Bestimmungen daraus sind:


1. Leistungsnachweise

Im gesamten Schuljahr (nicht pro Halbjahr!) werden
(abweichend von den bisherigen Regelungen)
nur eine Schulaufgabe und mindestens zwei
kleine Leistungsnachweise gefordert.

Sonderbestimmungen gibt es für Sport,
Sozialkunde und die W-Seminare.

2. Zeugnis und Notenberechnung

Das Zeugnis für 11/1 wird erst am Ende des Schuljahrs
zusammen mit dem Jahreszeugnis erstellt.

Zur Notenberechnung gibt es wieder eine Reihe
von Sonder- und Günstigerregeln.

3. Ersatzprüfungen und Rücktritt

Sonderregeln gibt es überdies für Ersatzprüfungen
und den Rücktritt in die 10. oder in die 11. Jahrgangsstufe.


Details zum neuen Maßnahmenpaket
werden von den Lehrkräften oder der
Oberstufenkoordinatorin bekannt gegeben.

Ein Überblick zur Berechnung der
Halbjahresleistungen findet sich im Anhang.

Mit den besten Wünschen
Thomas Gampl
Stellvertretender Schulleiter

Ermittlung der Halbjahresleistungen

Oskar-Karl-Forster-Stipendium

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen

Gymnasial-Schülerinnen können zweimal im Lauf ihrer Schulzeit Fördergeld aus dem Oskar-Karl-Forster-Stipendium beantragen.
Viele unserer Schülerinnen dürften dabei förderberechtigt sein.

Die Beihilfen betragen jeweils maximal 400 Euro.



Förderzweck:

1. Lernmittel (Bücher, Musikinstrumente, digitale Medien wie Laptops)
2. Teilnahme an Lehr- und Studienfahrten (auch Orchesterfahrten)



Voraussetzung:

Die Schule muss die Begabung der Schülerin bestätigen.

Das monatliche Nettoeinkommen der Eltern
übersteigt nicht eine bestimmte Summe.

Elternpaare dürfen netto nicht mehr als 3670,- Euro pro Monat verdienen (plus 555,- Euro für jedes unterhaltsberechtigte Kind).
Bei einem Elternpaar mit zwei Kindern liegt der Grenzbetrag also bei sehr ordentlichen 4780,- Euro an Gesamt-Nettoeinkommen pro Monat.

Bei getrennt lebenden Eltern oder Lebenspartnern sind es 2450,- Euro (plus 555,- Euro für jedes unterhaltsberechtigte Kind).



Die Förderung wird über die Schulleitung beantragt. Die entsprechenden Formulare finden sich im Anhang.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Gampl
Stellvertretender Schulleiter

Beispielgebendes Umweltengagement

Schöpfungsverantwortung spielt auf Hohenburg eine große Rolle. Seit Jahren engagiert sich unsere Schule im Umweltschutz – und dies offenkundig in “beispielgebender Weise”, wie jetzt eine Broschüre der Erzdiözese München und Freising zeigt. Unser Träger hat darin nicht nur Grundlagen kirchlicher Umweltarbeit erläutert, sondern auch beispielhaft drei Schulen vorgestellt, die sich durch “besonders gelungene” und “vorbildhafte” Schwerpunktsetzungen in diesem Bereich auszeichnen. Eine davon: das St.-Ursula-Gymnasium Hohenburg.

Lobend hervorgehoben wird unter anderem die “breite Wirkung in die Öffentlichkeit” hinein, die unsere Arbeit erzielt. Genannt wird in diesem Zusammenhang zuerst der von unserer Schule angelegte Ökologielehrpfad in Königsdorf. Vorgestellt werden aber auch das an Umweltminister Thorsten Glauber überreichte Klimaschutz-Manifest, die Gute Schokolade, unsere Moor-Renaturierungsarbeiten oder etwa die Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz im Schulgebäude.

Auf der einen Seite dürfen sich alle Beteiligten beim Blick in die Broschüre über eine besondere Anerkennung ihrer Arbeit freuen. Auf der anderen Seite bieten sich aber auch interessante Einblicke in den umweltdidaktischen Werkzeugkasten unserer Schwesterschulen.

Schülerinnen des Maria-Ward-Gymnasiums in Nymphenburg haben beispielsweise Filzhüllen für Glasflaschen hergestellt und dafür eine Schülerfirma gegründet. Und an der Theresia-Gerhardinger-Realschule in Weichs gibt es neben einem Schulteich und einem Insektenparadies u.a. auch eine Kaninchen-AG, die sich mit artgerechter Kleintierhaltung beschäftigt.

(Gam)

 

Laptops für 30.000 Euro an Schülerinnen ausgegeben

Vor allem Familien mit mehreren oder noch sehr jungen Kindern kommen beim Distanzunterricht schnell an ihre Grenzen. Die Gründe sind vielfältig. Ein Problem: Oft haben nicht alle Kinder einen eigenen Computer. Unsere Schule hilft hier, soviel sie kann. Systembetreuer Robert Huber hat inzwischen 48 Leih-Laptops an Schülerinnen ausgegeben. Zusammengenommen haben diese einen Wert von über 30.000 Euro.

33 Geräte stammen aus dem staatlich finanzierten Digitalpakt. Weitere 10 Laptops hat unser Förderverein (Freunde der Hohenburger Schulen) zur Verfügung gestellt. Den Rest hat Huber aus seinem Privatbestand beigesteuert.

Viele Geräte konnte er noch während des Wechselsunterrichts in der Schule übergeben. Seit der Schulschließung liefert er die Laptops aber auch aus. Gut zwanzig Familien im ganzen Einzugsgebiet unserer Schule hat Huber zu diesem Zeck bereits besucht.

Inzwischen ist der Vorrat fast aufgebraucht. Zwei Geräte stehen aber noch zur Verfügung. Bei Bedarf kann man sich direkt an Herrn Huber oder an unser Sekretariat wenden.

(Gam)